Willkommen

 

Herzlich willkommen auf unserer Website!

 

Wir von amikeco-Willkommensinitiative e.V möchten uns vorstellen: Seit 2009 sind wir in Lüneburg aktiv in der solidarischen Arbeit für Geflüchtete.

 

Schauen Sie sich auf unserer Internetseite um: Hier finden Sie Informationen über unsere Gruppen und die jeweiligen Ansprechpartner_innen. Jede Gruppe macht regelmäßig Treffen, auf denen sich neue Engagierte informieren können. Unserer Erfahrung nach ist das der beste Einstieg in eine praktische Unterstützungsarbeit.

 

Über Neuigkeiten und Veranstaltungen informieren wir neben der Webseite auch in unserem Newsletter:

Hier kann man sich für den Newsletter eintragen.

 

"Liken" verbindet - wir haben auch bei Facebook eine Seite, auf der Sie viele aktuelle Informationen finden. Man muss nicht Mitglied bei Facebook sein, um die Seite aufzurufen. Sie ist der "Blog der Willkommensinitiative":

https://www.facebook.com/Willkommensinitiative

 

Offene Mailliste Lüneburg (Stadt und Landkreis) - Diskussion und Information zum Thema "Unterstützung Geflüchtete":

Link zur Mailliste

 

Sie möchten selbst aktiv werden? Hilfe ist herzlich willkommen!
Bitte klicken Sie hier.
 

WiKo bei Radio ZuSa "Open Air"

Beim "Open Air" am 11.05.2016 haben wir uns und unsere Gruppen vorgestellt und eine Stunde Programm gemacht. Wer mehr über unsere Arbeit erfahren möchte, hat hier die Möglichkeit nochmal reinzuhören:
Radio ZuSa Sendung vom 11.05.2016

Ein Zuhause für die Willkommensinitiative

Unser Platz für Begegnungen wird weiter jeder Ort sein, wo wir gemeinsam planen, beraten, sprechen, Kontakte knüpfen.
Seit Februar allerdings haben wir gemeinsam mit der Offenen Sprechstunde ein neues Zuhause in der Katzenstr. 2 (Heinrich-Böll-Haus)!
Dort bieten wir regelmäßige Sprechstunden  an, treffen uns zu Plenumssitzungen, ...
 
Zu folgenden Zeiten ist unser Büro besetzt:

Amikeco-Willkommensinitiative
Donnerstag von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Telefon: 04131 6056240

Offene Sprechstunde
Die Offene Sprechstunde ist eine Gruppe von Ärzten/innen, Therapeuten/innen und Heilpraktikern/innen, die ehrenamtlich Flüchtlinge in den Unterkünften oder in der eigenen Praxis medizinisch behandeln.
Montag und Freitag von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr
Telefon: 04131 6056244

Alle UnterstützerInnen, Interessierte und natürlich auch alle geflüchteten Menschen sind herzlich willkommen!

 

Eine weitere großartige Perspektive:
In der Katzenstraße 1 / 1a in der ehemaligen alten Musikschule wurden Räume für das Projekt "Kulturhaus" erworben. Im Erdgeschoss soll ein Café / Multifunktionsraum entstehen, in dem neben Beratung von Flüchtlingen verschiedene kulturelle Angebote zwischen Flüchtlingen und Deutschen auf Augenhöhe stattfinden werden.

 


Die Räume müssen noch saniert werden, das Kulturhaus wird seine Türen voraussichtlich 2017 öffnen. Bis dahin entwickeln wir für das Projekt gemeinsam eine realistische Vision auf Basis breiter Beteiligung.
Denn: Solidarität und ein freundliches Gemeinwesen für alle - das geht nur zusammen!

Radio Schönes Lüneburg

Wir waren am 29. Mai 2015 bei Radio Zusa zu Gast und sprachen zusammen und mit Geflüchteten über die Situation in den Lüneburger Flüchtlingsunterkünften, die Arbeitssituation, die freundliche Einwohnerschaft Lüneburgs und neue Projektideen. Danke Radio Zusa, danke Marco Tiesler von GiG! Lust, Radio zu machen? Meldet euch / melden Sie sich bei radio@willkommensinitiative.de

Die Situation in den Unterkünften (10 Min)

Arbeitssituation von Geflüchteten (8 Minuten)

Nice people in Lüneburg! (11 Min)

Radio Schönes Lüneburg (6 Min)

...neue Projekte und Dank... (3 Min)

Beitrag zum Kulturhaus von Radio Zusa / Matthias Dworschak (Sendedatum 28.01.2015):

 

 

Beitrag zum Kulturhaus von Regina Schramm / NDR 1 Niedersachsen (Sendedatum 28.01.2015):

 

Postkartenprojekt: "Alles auf eine Karte"

Die ersten drei Motive des Postkartenprojekts wurden in einer Aktion Am Sande veröffentlicht. Mehr zu den Postkarten hier ...

Beitrag auf Radio ZuSa von Jakob Schneider:

NDR über Hilfe für Geflüchtete in Lüneburg

11/2014 Der NDR war in der Sammelunterkunft am Meisterweg in Lüneburg und hat über die Arbeit von willkommensinitiative/amikeco berichtet: Hier der Link zum Beitrag

Radio Zusa in der neuen Unterkunft

Am 6. November 2013 fand der Erste Runde Tisch für Flüchtlinge in Lüneburg statt. Ayla Pollmann hat im Vorfeld des Zweiten Runden Tisches am 2. Dezember über die ersten Eindrücke der Flüchtlinge in Lüneburg, die Unterbringung und die Willkommensinitiative berichtet. Gesendet wurde am 2. und 3. Dezember 2013 im Nachrichtenblock von Radio Zusa.

Ein Interview mit einem Bewohner

Teil 1: Ankommen in Deutschland. Die ersten Wochen in Friedland.

Das Interview wurde mit einem Bewohner der neuen Unterkunft in Lüneburg geführt. An dieser Stelle herzlichen Dank aus der Stadt an der Illmenau für die engagierte Arbeit der verschiedenen Sozialdienste in der Erstaufnahmeeinrichtung in Friedland.

06.09.2016 Buchvorstellung im Glockenhaus

Buchvorstellung mit Lesung und Lichtbildervortrag:
Dienstag, 6. September 2016, 19 Uhr
Glockenhaus Lüneburg

Zu einer besonderen Buchvorstellung laden der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) – Region Nordostniedersachsen, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA), Kreisvereinigung Lüneburg sowie die Antifaschistische Aktion Lüneburg / Uelzen am 6. September 2016 ins Lüneburger Glockenhaus ein.

Das Autorinnen-Duo Nina Schulz und Elisabeth Mena Urbitsch werden ihr jüngst erschienenes Buch „Spiel auf Zeit - NS-Verfolgte und ihre Kämpfe um Anerkennung und Entschädigung“ vorstellen.

Das Buch ist die erste umfassende Darstellung der oft vergeblichen Kämpfe, die Verfolgte und Opfer des Nationalsozialismus um Anerkennung und Entschädigung führten. Das Buch belegt an zahlreichen Beispielen,
dass die sogenannte Wiedergutmachung der Verbrechen des Nationalsozialismus mehr einem Mythos als einem Modell gleicht und die überwiegende Mehrheit der Verfolgten nie entschädigt wurde.
Die beiden Autorinnen verleihen in außergewöhnlich einfühlsamen und prägnanten Porträts NS-Verfolgten, die bislang zumeist nicht entschädigt wurden, Stimme und Gesicht. Es sind sehr bewegende, ergreifende Geschichten, die sie da erzählen. Dank der Kombination von Wort und Bild, von sachlicher Dokumentation und persönlichem Erzählen beginnt man zu begreifen, wie ungeheuerlich die Geschichte dieser "offenen Rechnungen" tatsächlich ist.
Ein bewegendes und aufrüttelndes Buch und ein kleines Denkmal für wundervolle Menschen, die die Schrecken des Nationalsozialismus überlebt haben und weiterhin für Anerkennung und Entschädigung kämpfen.

Die Journalistin Nina Schulz und die Fotografin Elisabeth Mena Urbitsch arbeiten seit 2005 als Team zusammen. Schwerpunkt ihrer Arbeit sind Reportagen zu erinnerungspolitischen Themen. Ihre Reportage »Spiel auf Zeit« zu Überlebenden des Nationalsozialismus und deren Kampf um ihre Ghettorenten wurde 2010 mit dem Alternativen Medienpreis ausgezeichnet.
2015 bekamen sie diesen Preis ein zweites Mal für ihre Reportage »Hasenbrote« aus der Reihe »Offene Rechnungen«, in der sie die andauernden Auseinandersetzungen von NS-Verfolgten um Anerkennung und Entschädigung darstellen.


Einladung:
https://antifa-lg-ue.org/wp-content/uploads/sites/15/spielaufzeit.lg_.pdf?142521

10.09.2016 / 22.10.2016 Sprachvermittlung als Alltagshilfe

Der Verein Niedersächsicher Bildungsinitiativen e.V. bietet in Kooperation mit der Leuphana 2 (kostenlose) Fortbildungstermine für Ehrenamtliche an, die Geflüchteten die deutsche Sprache näher bringen möchten.
Weitere Informationen im Flyer:

Bitte hier klicken um den Flyer zu öffnen.

16.09.2016 Konzert Aeham Ahmad (Der "Klavierspieler von Jarmuk")

Freitag, 16. September, 20 Uhr,
Musikschule der Hansestadt Lüneburg, St.-Ursula-Weg 7,
(neben dem Theater)
 
Aehman Ahmad, geb. 1988, gehört zur palästinensischen Minderheit in Syrien. Er lebte mit seiner Familie im Flüchtlingslager Jarmuk, heute ein Vorort von Damaskus. Mit fünf Jahren begann er Klavier zu spielen und studierte später Musik in Damaskus und Homs.
Aeham spielte unter Lebensgefahr mit seinem Klavier, das er auf einem Rollwagen in die zerbombten Straßen Jarmuks fuhr.  Der sog. IS übergoss im Frühjahr 2015 sein Klavier mit Benzin und zündete es vor seinen Augen an. „Musik ist verboten!“
Aeham floh nach Deutschland. Als anerkannter Flüchtling lebt er in Wiesbaden und gibt in Deutschland viele Konzerte. Seine Botschaft: „Music for peace!“
 
Jarmuk ist immer noch belagert, keine Hilfsorganisation kommt rein, um Lebensmittel zu verteilen. Das Lager ist aus dem Bewusstsein der Weltöffentlichkeit verschwunden. „Und das ist meine Botschaft: dass man an diese Menschen denkt, und dass die Welt endlich wieder darüber spricht. Wir kommen aus der Hölle und wünschen uns nichts mehr als Frieden für die Welt. Frieden für unsere Heimat. Wir können die Welt durch die Kraft der Musik ändern “
 
Seit wenigen Tagen ist Aehman Ahmad wieder glücklich mit seiner Familie vereint, seine Frau und die beiden Kinder durften nach Deutschland ausreisen.
 
Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten.
Es lädt ein: Nahost-Friedensforum-Lüneburg

17.09.2016 Lauf für Vielfalt

Von 11.00 bis 18.00 findet der erste "Lauf für Vielfalt" in Lüneburg statt.
Los geht's im Clamart-Park, der Erlös (Mindestspende 5 €) kommen dem Welcome and Learning Center und einem integrativen Kindergarten zugute.

Bitte hier klicken um den Flyer zu öffnen.