Sprachbrücke: Deutsch lernen für Asylsuchende

Leider ist die Sprachbrücke zur Zeit wenig aktiv.  Es werden dringend  neue Unterstützer*innen  gesucht!
Wer Kontakt zu Flüchtlingen aufnehmen möchte, kommt am besten zu den Öffnungszeiten in das Welcome and Learning Center:
http://www.wlc-lueneburg.de/
Wer Zeit und Lust hat, sich bei der Sprachbrücke zu engagieren, meldet sich bitte:
Telefon 04131 6056240 oder E-Mail: willkommen@willkommensinitiative.de

Ort und Zeit: nach Vereinbarung

Was ist Sprachbrücke?
Die Initiative Sprachbrücke ist ein Bereich des Vereins amikeco-Willkommensinitiative e.V. und gleichzeitig eine studentische Initiative. Sie vermittelt Menschen, die Deutsch lernen möchten mit deutschen Muttersprachler*innen.

Worum geht es beim Sprachpartnerschaften?
Menschen, die die deutsche Sprache lernen wollen, treffen sich regelmäßig mit deutschen Muttersprachler*innen.
Zusammen entscheiden sie, was sie miteinander unternehmen, lernen, arbeiten möchten. Wichtig ist dabei der interkulturelle Austausch auf Augenhöhe.

Wer kann deutscher Sprachpartner sein?
Oft sind es Studenten der Universität, aber auch viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt Lüneburg und Umgebung - in der Regel sind es keine professionellen Lehrer - die Lust haben, Geflüchtete kennen zu lernen und mit ihnen gemeinsam Schritte in die deutsche Sprache und Kultur zu unternehmen

Wo kann ein Treffpunkt sein?
Es hängt davon ab, was Sie/Ihr machen wollen /wollt.
Sie/ihr können/könnt Euch in der Universität - zum Beispiel in der Bibliothek - oder in der Volkshochschule Region Lüneburg  (VHS) treffen. Aber natürlich sind alle Plätze – in den Unterkünften, Cafés, privaten Räumen – möglich und gut.

Wie groß sind die Gruppen?
Die Gruppen sind verschieden groß, sie können aus 1 oder 2 Deutschen und 1 oder mehreren Geflüchteten bestehen.

Wie oft trifft man sich?
Günstig wären erst einmal gemeinsame Treffen mindestens einmal pro Woche über einen Zeitraum von ca. 5 Wochen.
Danach können die Beteiligten überlegen, wie es weiter gehen kann, ob die Beteiligten ggf. andere Vereinbarungen treffen möchten.

Was muss man mitbringen?
Vor allem die Bereitschaft, sich auf  Neues einzulassen – das kann so bereichernd sein!
Notizblätter und ein Stift sind beim ersten Treffen bestimmt sinnvoll!


Das alles und noch viel mehr kann man gemeinsam unternehmen – und dabei die deutsche Sprache praktizieren:

• einen Kaffee trinken gehen,
• einen Stadtrundgang machen,
• einen (Kurz-)Film schauen/ ins Kino/Theater gehen,
• einen Ausflug (auch mit dem Fahrrad) machen,
• Fahrräder reparieren,
• sich in der VHS oder Universität zum Reden treffen,
• gemeinsam kochen oder einen Kuchen backen,
• Lebensmittel einkaufen,
• ins Museum gehen,
• Sport machen (Fußball, Joggen...)

Kontakt: sprachbruecke@willkommensinitiative.de

Ausdrucken und Verteilen: Flyer von Sprachbrücke

Download: Flyer Sprachbrücke (688,9 KiB)